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Gefüllte Sylter Sandkugeln

Gefüllte Sylter Sandkugeln - Wintersonnenglanzaus dem Buch: „Wintersonnenglanz“ von Gabriella Engelmann

„»Gefüllte Sandkugeln? Was ist das denn?«, hatte ich verwirrt gefragt und dabei erfahren, dass es sich bei diesem Dessert um Gebäck handelte, in dessen Teigmulde Johannisbeermarmelade gefüllt wurde. Gehackte Mandeln und Vanillezucker sowie eine Prise Zimt verliehen den Kugeln etwas Weihnachtliches.“

Gefüllte Sylter Sandkugeln sind kleine Mürbeteigkügelchen mit leckerer Marmeladenfüllung und einem leichten Mandelgenuss. Sie sind wirklich lecker und mit einem Happs sind sie im Mund 🙂 Das können sogar meine Arbeitskollegen bezeugen hihi

Auch dieses Rezept kann ich damit empfehlen 🙂

Als kleine Ergänzung: Beim Verzieren habe ich die doppelte Menge an Mandeln und Zucker benötigt. Habt hier also etwas mehr im Haus 😉

PS: Meine Kommentare und Ergänzungen findet ihr in grün.

Zutaten:

  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker 8g
  • 1 Ei
  • 125g Stärkemehl
  • 300g Mehl

Zutaten zum Verzieren:

  • 3 Eigelb 48g
  • 2 EL Wasser 21g
  • 1 Päckchen Vanillezucker 8g x2
  • 2 EL Zucker 25g x2
  • 30g gehackte Mandeln x2
  • 3 EL Johannisbeermarmelade
  • Optional lt. Buch: 1 Prise Zimt

Zubereitung:

    1. Zimmerwarme Butter schaumig schlagen, Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen.
    2. Ei, Stärkemehl und Mehl unterkneten.
    3. Zum Verzieren Zucker, Vanillezucker und gehackte Mandeln in einem tiefen Teller mischen. Im Nachgang habe ich noch eine zweite Menge erstellen müssen um alle Kugeln verzieren zu können.
    4. Drei Eigelb mit zwei Esslöffeln Wasser mischen.
    5. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und in der Mitte etwas eindrücken. Hier könnt ihr wieder den Kochlöffeltrick wie für die Hirschknöpf nutzen 🙂
    6. Die Teigkugeln in dem mit Wasser verrührten Eigelb und anschließend im Zucker-Mandel-Gemisch wenden.
    7. Kugeln auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und in die Vertiefungen je einen Teelöffel voll Johannisbeermarmelade füllen. Je einen Teelöffel ist gar nicht möglich – wir wollten ja „kleine Kugeln“ formen. Ich habe ca. mit je einer Teelöffelspitze gefüllt. Aber hier gibt’s der Marmeladenliebe keine Grenze gesetzt 🙂
    8. Bei 175-185° ca. 10-15 Minuten backen.

 

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