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Cosimas Apfelrosen

aus dem Buch: „Ein Kuchenstück zum Liebesglück“ von Britta Orlowski

Auch wenn meine Apfelrosen optisch nicht so gut aufgegangen sind, können sie dafür geschmacklich überzeugen. Statt einfachen Apfelgelee habe ich allerdings meine selbstgemachte Apfelbutter genutzt. Die Kombination aus Apfel und Blätterteig, egal in welcher Form, ist immer eine Geschmacksgarantie. Die Rosen sind außen knusprig und durch den Aufstrich innen schön saftig.

„Cosima rollte einen seiner Blätterteig-Apfelgelee-Steifen zusammen und setzte ihn schließlich hochkant auf das Muffin-Blech. […] »[…] Nach dem Backen sehen die Rollen wie Rosenblüten aus. Daher der Name – Apfelrosen. Vor dem Servieren bestäube ich sie noch mit Puderzucker.« Vincent war überzeugt, dass die Apfelrosen nicht nur gut schmecken, sondern auch noch super aussehen würden. Garantiert entpuppten sie sich morgen als Renner bei den Gästen.

Zur Ergänzung könnt ihr noch dünne Apfelschnitze an den oberen Rand des Blätterteiges legen und diese mit einrollen. Das würde den Roseneffekt noch verstärken.

Und das beste daran? Das Rezept ist einfach zu simpel um wahr zu sein. Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

PS: Meine Kommentare und Ergänzungen gibt es in grün.

Zutaten:

  • 1 Packung frischen oder tiefgefrorenen Blätterteig
  • Apfelgelee perfekt ist Anne Barns Apfelbutter
  • Puderzucker zum Bestäuben
  • Muffin Förmchen aus Papier

Zubereitung:

  1. Frischen Blätterteig aus dem Kühlregal ausrollen und längs in 5 cm Streifen schneiden.
    Teig schneiden
  2. Backofen auf 200°C vorheizen.
  3. Die Papierförmchen in die Vertiefungen eines Muffinblechs geben.
  4. Blätterteigstreifen mit dem Apfelgelee bestreichen und zu einer Rolle aufrollen.
    mit Apfelbutter bestreichen
    rollen
  5. Die Rolle hochkant in ein Muffinförmchen aus Papier stellen.
    Muffinform geben & backen
  6. Das Blech in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten goldgelb backen. Durch das Aufgehen des Blätterteiges entstehen „Rosen“.
  7. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

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